{"id":2826,"date":"2014-08-07T14:36:05","date_gmt":"2014-08-07T14:36:05","guid":{"rendered":"https:\/\/wz.zangerle.or.at\/2014\/08\/07\/werner-zangerle-quartett\/"},"modified":"2024-08-30T17:09:00","modified_gmt":"2024-08-30T17:09:00","slug":"werner-zangerle-quartett","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wernerzangerle.com\/en\/2014\/08\/07\/werner-zangerle-quartett\/","title":{"rendered":"Werner Zangerle Quartett"},"content":{"rendered":"\n<p>W\u00e4hrend des Bestehens von meinem Quartett gabe es einige Besetzungswechsel.<\/p>\n\n\n\n<p>Matthias L\u00f6scher: Gitarre<br>Philipp Jagschitz: Wurlitzer Electric Piano<br>Bernd Satzinger\/Matthias Pichler\/Andreas Waelti: Kontrabass<br>Peter Kronreif\/Klemens Marktl: Schlagzeug<\/p>\n\n\n\n<p>Recordings: Nucleus, Panto<\/p>\n\n\n\n<p>Geschichten gekonnt zu erz\u00e4hlen und dabei das Publikum auf abwechslungsreiche musikalische Reisen mitzunehmen ist eine der Qualit\u00e4ten des Quartett des Saxophonisten Werner Zangerle. Als Mitglieder seines Quartetts unterst\u00fctzen ihn Philipp Jagschitz an den Tasten, Andreas Waelti am Bass und Klemens Marktl am Schlagzeug.<\/p>\n\n\n\n<p>Zangerle schreibt f\u00fcr sein Quartett, stimmungsvolle St\u00fccke die einen Rahmen abstecken, aber auch viel Raum lassen, Raum den seine Mitmusiker und er gekonnt nutzen um ihn gemeinsam mit Musik zu f\u00fcllen. Musik, die aus dem vollen sch\u00f6pft. Starke Melodien stehen in letzter Zeit immer \u00f6fter neben klangmalerischen Experimenten, der Aufl\u00f6sung der klassischen Songstruktur und der kompositorischen Planung von langen B\u00f6gen. Angst vor einer zu gro\u00dfen Kopflastigkeit muss jedoch niemand haben, hier wird mit Herz und Hirn, mit Leib und Seele musiziert.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Pressestimmen:<\/h2>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Zangerle ist ein au\u00dfergew\u00f6hnlich begabter Bursche, spielt ein wundersch\u00f6n weiches, stets elegantes Tenorsax und besticht als gl\u00e4nzender St\u00fcckeschreiber. Zangerles Nummern sind sichere Vehikel f\u00fcr umfangreiche improvisatorische Exkurse, spannen einen weiten Bogen und geben reichlich Raum f\u00fcr die Solisten.<br>Mit dem Gitarristen Matthias L\u00f6scher, Matthias Pichler am Bass und Klemens<br>Marktl am Schlagwerk verf\u00fcgt er \u00fcber eines der besten Rhythmusteams der<br>j\u00fcngeren heimischen Szene. Ein heimisches Quartett, das keinen internationalen Vergleich scheuen muss.&#8221; <\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Christoph Haunschmid \u2013 Ober\u00f6sterreichische Nachrichten, 16.52012<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Wunderbar erfrischender, sch\u00f6n verspielter, ungemein abwechslungsreicher und virtuos dargebrachter Jazz, genau einen solcher ist auf Werner Zangerles neuer CD \u201ePanto\u201c zu h\u00f6ren. Was der geb\u00fcrtige Salzburger gemeinsam mit seinen drei Kollegen auf h\u00f6chst abwechslungsreiche Art entstehen l\u00e4sst, sind ungemein stimmungsvolle St\u00fccke, in denen sich Melodie, Harmonik und die Komplexit\u00e4t des Jazz auf wunderbare und vor allem faszinierend leichtf\u00fc\u00dfige Weise erg\u00e4nzen. Gemeinsam mit seinem aus Matthias L\u00f6scher (Gitarre), Matthias Pichler (Kontrabass) und Klemens Marktl (Schlagzeug) bestehenden Ensemble erschafft der experimentierfreudige Saxophonist eine Klangsprache, die vor allem von einer ungemeinen Lebendigkeit ist. Fast spielend, so scheint es, umschifft Zangerle alle Kopflastigkeit und Sperrigkeit und l\u00e4sst auf diesem\u00a0 Wege ungemein stimmungsvolle St\u00fccke entstehen, welche vom ersten bis zum letzten Ton nur so vor Ideenreichtum, wunderbaren Melodieb\u00f6gen und \u00fcberraschenden Wendungen strotzen.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p> Michael Ternai &#8211; musicaustria.at &#8211; 24.4.2012<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Werner Zangerle ist ein Saxophonist mit einem interessanten, individuellen Konzept. Gleichzeitig verf\u00fcgt er \u00fcber eine geistige Verbindung zur modernen Tradition bis zu seinem Landsmann Hans Koller. Und seine Auffassung erweist sich doch als absolut zeitgen\u00f6ssisch, vor allem frei von Klischees, wie seine CD \u201ePanto\u201c mit ausschlie\u00dflich eigenen Kompositionen demonstriert. Die Musik des Quartetts mit Matthias L\u00f6scher an der Gitarre, Matthias Pichler am Bass und Klemens Marktl am Schlagzeug zu Zangerles Tenorsaxophon ist indes auf sehr modern\u00a0 Art \u201ecool\u201c: Sie stellt die lineare Entwicklung voran, doch statt auf hypertrophe Komplexit\u00e4t wird auf offene, sensible Interaktion der Schwerpunkt gelegt. Und die vier Musiker haben \u2013 wie etwa das Titelst\u00fcck verr\u00e4t \u2013 auch an den musikalischen Entwicklungen seit dem Free Jazz und an denen der zeitgen\u00f6ssischen Postmoderne nicht vorbeigeh\u00f6rt.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p> G\u00fcnter Buhles &#8211; Jazzpodium &#8211; 9\/201<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Dass er nicht nur ein fundierter Instrumentalist am Tenorsax ist, beweist er auf \u201cPanto\u201d, der aktuellen CD seines Quartetts mit Matthias L\u00f6scher (g), Matthias Pichler (b) und Klemens Marktl (dr). \u201cPanto\u201d ist das griechische Wort f\u00fcr \u201cganz, allumfassend\u201d und auch der Titel der fast 12-min\u00fctigen, zentralen Komposition auf der CD; in diesem St\u00fcck kann man beispielhaft den melodischen, atmosph\u00e4rischen Modern Jazz h\u00f6ren, dem sich Zangerle verschrieben hat: klangmalerisch, mit erz\u00e4hlendem Saxofonton und klarer Dramaturgie.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Martin Schuster &#8211; Concerto &#8211; Oktober 2012<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Hier strahlen Zukunft und Hoffnung!&#8221;<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Peter Baumann &#8211; Kronen Zeitung<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Zangerle hat Talent, sowohl als Saxophonist als auch als St\u00fcckeschreiber. Die St\u00fccke beweisen Reife, die Melodien sind h\u00fcbsch, und die Dramaturgie ist durchaus schl\u00fcssig und einfallsreich.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Ober\u00f6sterreichische Nachrichten &#8211; Christoph Haunschmid<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Werner Zangerle erz\u00e4hlt mit seinem Instrument spannende und einf\u00fchlsame Geschichten. Dies gelingt dem \u00f6sterreichischen Saxophonisten auf seinem Deb\u00fct \u201cNucleus&#8221; ganz ausgezeichnet. Die Storys, die er im Verbund mit seinen Freunden pr\u00e4sentiert, sind keine vollmundigen Tenor-Statements, sondern basieren auf fein ausgekl\u00fcgelten Kompositionen. Schlank in ihrer notierten Struktur, aber reich an musikalischen Stimmungen verbreiten sie einen etwas<br>spr\u00f6den, aber durchaus emphatischen Charme.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Jazzpodium &#8211; J\u00f6rg Konrad<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Hier regiert die Originalit\u00e4t. Nicht im Sinn eines gezwungenen<br>Andersseinwollens, sondern einer Eigenheit und Selbstst\u00e4ndigkeit, die aus Werner Zangerles Kompositionen f\u00fcr sein Quartett spricht. Auf \u201eNucleus\u201c sind durchwegs starke Melodien in spielerisch kraftvoller Umsetzung zu h\u00f6ren.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Clemens Panagl &#8211; Salzburger Nachrichten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend des Bestehens von meinem Quartett gabe es einige Besetzungswechsel. 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